

Die AGFS hat sich in der Vergangenheit vehement für eine Verschärfung der im Jahr 2000 erlassenen "Kanu-Verordnung" eingesetzt.
Ziel war es, den überbor-denten Kanu-Tourismus zu regulieren. Dabei geht es ausdrücklich nicht um die organisierten Kanuten, die sich fast ausnahmslos vernünftig im Wasser bewegen.
Diese Fahrt (Bild rechts) war nicht genehmigt, die Kinder im hinteren Boot versuchen sich an den Zweigen zu halten, es gibt keine Schwimmwesten!...
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Erfreulich ist, dass es auch Kraftwerkbesitzer gibt, die ihre Anlagen passierbar für auf- und absteigende im Wasser lebende Tiere gestalten. Das E-Werk in Gräfendorf ist mit einem Umgehungsgerinne ausgestattet, außerdem wurde vom Oberwasser her ein Rohr gelegt, das an der Mündung des Umgehungsbaches eine Lockströmung erzeugen soll. Auch von der Rödermühle in Diebach gibt es positives zu berichten. Dort hat der Betreiber Huppmann die Turbine durch eine Archimdes-Spirale ersetzt, durch die auf- und abwandernde Fische ohne Verletzungsgefahr passieren können.
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Die Äsche gehört zu den lachsartigen Fischen. Ihr Lebensraum ist sauberes, klares Wasser in den Oberläufen der Flüsse. Die Äsche kam früher häufig vor, heute zählt sie zu den vom Aussterben bedrohten Arten. In der unteren Fränkischen Saale gab es ein reiches vorkommen im Raum Schonderfeld/Wolfsmünster. Dort sind sie in erster Linie den vom Main kommenden Kormoranen zum Opfer gefallen. Die Revitalisierung der Bestände haben sich nun die Fischer an Saale und Schondra zur Aufgabe gemacht! Wegen der genetischen Nähe werden in der Schondra seit nunmehr 3 Jahren Laichäschen, gefangen, im Fischgut Seewiese von Petra und Wolfgang Thurn vermehrt und als Jungtiere in die Saale besetzt. Was zur Rettung der Bestände getan wird, beschreiben wir hier
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Angaben gemäß § 5 TMG: Aktions-Gemeinschaft "Fränkische Saale" e. V., Am Bahnhof 3, 97782 Gräfendorf